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Das Förderprogramm Energie der Gemeinde Horgen wirkt

Die Gemeinde Horgen betreibt seit 2009 ein Förderprogramm zur Unterstützung von energieeffizienten Gebäuden und den Einsatz von erneuerbaren Energien. Die Gemeindeversammlung hat für die Zeitspannen von 2009 – 2012 und 2013 – 2016 je einen Kredit von Fr. 600‘000.00 für das Förderprogramm gesprochen. Das Energie- und Umweltamt hat seit 2009 über 90 Gesuche bearbeitet. Die Gesuchsteller erhielten finanzielle Beiträge für Minergiebauten, Sonnenkollektoren, Photovoltaikanlagen, Holzheizungen und Wärmepumpen.


Photovoltaik boomt in Horgen – dank kommunaler KEV-Überbrückung
Rund 53 % der kommunalen Fördergelder (seit 2009) wurden in die Energie der Sonne investiert. Mit den finanziellen Beiträgen konnten rund 50 Anlagen unterstützt werden (28 Sonnenkollektoren und 20 Photovoltaikanlagen). Seit 2013 zahlt die Gemeinde Horgen eine sogenannte KEV-Überbrückung (KEV: kostendeckende Einspeisevergütung des Bundes); während maximal 5 Jahren übernimmt die Gemeinde die Zahlung einer Einspeisevergütung, sofern die Zahlung des Bundes blockiert ist (beim Bund existiert eine Warteliste von über 30‘000 Gesuchstellern, die eine PV-Anlage bauen möchten). Seit die Gemeinde eine KEV-Überbrückung zahlt, hat die Anzahl an Gesuchen für Photovoltaik stark zugenommen. 2013 wurden rund Fr. 200‘000.00 an Fördergeldern Bauherren von PV-Anlagen zugesichert.


Erfolg des Horgner Förderprogrammes – als Beispiel Photovoltaik
Vor dem Start des Förderprogrammes existierten in Horgen fast keine PV-Anlagen. Private Bauherren hatten bis dahin Anlagen mit einer installierten Leistung von insgesamt rund 60 kW installiert. Unter Berücksichtigung aller bis Februar 2014 eingereichten Gesuche werden in Horgen PV-Anlagen im Umfang von 790 kW installiert. Ein Grossteil davon wird voraussichtlich bis Ende 2014 installiert sein. Dabei ist zu berücksichtigen, dass nur Bauherren in dieser Statistik erscheinen, die ein Fördergesuch eingereicht haben. Die installierte Leistung an Photovoltaikanlagen in Horgen wird sich folglich innert einer kurzen Zeitspanne um einen Faktor 13 vergrössern!


Gemeinderat setzt mit Zusammenarbeit mit ZSSAG ein weiteres Zeichen zugunsten
der Sonnenenergie

Mit Beschluss vom 17. März 2014 stellt der Gemeinderat der Zürichsee Solarstrom AG (ZSSAG) sieben grosse Dachflächen von öffentlichen Bauten für den Bau und Betrieb von Photovoltaikanlagen zur Verfügung. Es sind dies das Schulhaus Rainweg, die Turnhalle Rainweg, das Schulhaus Berghalden, das Schulhaus Bergli, das Schulhaus Tannenbach, der Werkhof Waldegg und der Schinzenhof. Die ersten PV-Anlagen sollen bereits 2014 in Betrieb gehen.


Solarkataster in Vorbereitung
Die Gemeinde Horgen hat einen Solarkataster in Auftrag gegeben. Dieser wird der Bevölkerung Horgens voraussichtlich im Herbst 2014 zur Verfügung stehen. Mit dem Solarkataster können sich Liegenschaftenbesitzerinnen und -besitzer im Internet informieren, wie geeignet das eigene Dach für die Nutzung der Sonnenenergie ist.


Potential der Sonnenenergie riesig
Das Potential zur Nutzung von Sonnenenergie ist riesig. Die Voraussetzungen für den Bau von Solaranlagen waren noch nie so gut: Förderprogramme von Bund, Kanton und auch vielen Gemeinden unterstützen den Bau von Solaranlagen finanziell. Die Preise für Photovoltaikanlagen sind in den letzten Jahren stark gesunken. Eine Investition in eine Solaranlage nützt nicht nur der Umwelt, sondern amortisiert sich in der Regel innerhalb der Lebensdauer
der Anlage (Lebensdauer PV bis zu 30 Jahre).

Dokument 1403_Grafik-Verwendung_Fordergelder_seit_2009.pdf (pdf, 9.0 kB)


Datum der Neuigkeit 18. März 2014

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