Vereinigung zur Förderung der Dorfgemeinschaft
Nach der erfolgreichen Durchführung der Feier ‚1000 Jahre Horgen’ (1952) fassten einige Mitglieder des OK’s den Entschluss, die durch diesen grossartigen Anlass geschaffenen ideellen Werte weiter zu pflegen und hoch zu halten. Unter dem Namen ‚PRO HORGEN’ besteht daher seit dem 19. Januar 1956 in Horgen eine Vereinigung, die (Zitat aus den Statuten): ‚... die Förderung der Dorfgemeinschaft, die Erhaltung und Vertiefung des kulturellen Eigenlebens und der örtlichen Eigenart, die Abwehr gegen Vermassung und Verstädterung ...’ zum Zweck hat.
Unter dem Patronat des Gemeinderates wirkt also seit gut 50 Jahren eine Gruppe von aktiven Leuten ehrenamtlich in verschiedenen Bereichen für das kulturelle Dorfleben. Die Mitglieder der Vereinigung werden nach Bedarf und auf Empfehlung aufgenommen. Die Aktivitäten haben sich im Laufe der Zeit entsprechend den aktuellen Bedürfnissen unserer Dorfgemeinschaft gewandelt. Eine Tradition wurde aber seit ihrer Gründung hochgehalten: die jährliche Herausgabe einer Lithografie, geschaffen durch verschiedene hiesige Künstlerinnen und Künstler. Zudem wird seit 1977 jeweils ein Jahrheft zu einem interessanten Horgner Thema produziert und dieses gratis an alle Haushaltungen abgegeben. Das aktuelle Schaffen von PRO HORGEN umfasst heute im Weiteren den ‚Neujahrs-Apéro’ mit der Präsentation der neuen Lithografie, die Ausrichtung eines Frühlings- und eines Herbstmarktes, die Organisation eines Konzertes in der sommerlichen Veranstaltungsreihe ‚Der Dorfplatz lebt’, sowie die Durchführung des Räbenliechtli-Umzuges. Über diese Aktivitäten erfahren Sie mehr, wenn Sie die entsprechenden Themen anklicken. Wir wünschen Ihnen dabei viel Spass. Andi Schadegg Präsident PRO HORGEN Am Samstag, 15. März 2009 lud PRO HORGEN zum Apéro in den Schinzenhof. In dessen Schaufenstern informierten bis Ende September 6 grossformatige Bilder über die Aktivitäten von PRO HORGEN. Hier sind einige Bilder.
| | | | Bericht ZSZ, Statt fernsehen am Dorfleben teilnehmen. attachmentZSZ_KM.pdf (228.8 kB) |
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